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Materialdatenbank über in der Restaurierung angew…

Materialdatenbank über in der Restaurierung angewandte Kunststoffe

Restaurierung
Informationswissenschaften
2010/08 - 2012/03

Konservierungs- und Restaurierungsmittel auf Polymerbasis (Kunststoffe) sind seit ihrer Einführung Anfang des 20. Jh. zum Kleben, Ergänzen, Festigen und Beschichten

Mitgliederlisten und eventuell vorhandene Materialien sind nur für eingeloggte Nutzer zugänglich.

Endlich Online!

Ein professionelles Erscheinungsbild wurde Dank der Interflex Förderung möglich.

Geschafft! Die am Fachbereich 2 gesammelten Daten über die Verwendung von Polymeren in der Restaurierung sind nun weltweit abrufbar. Nach zweijähriger Projektzeit wurde das Mammutprojekt POLYKON von wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Studierenden aus den Bereichen Restaurierung und Dokumentation abgeschlossen.

Von dem interdisziplinären Projekt profitierten alle Seiten. Die Restauratorinnen wirkten intensiv an der Konzeption mit und lernten die komplexen Zusammenhänge kennen, die IT-Projekte in die Länge ziehen. Die Dokumentare konnten ihr Wissen über Datenbanken anwenden und ausbauen.

Die Datenbank ist erreichbar unter: http://polykon.fh-potsdam.de

24. März 2012 um 14:47 Uhr
CK

Ohne "www." davor erreichbar: polykon.fh-potsdam.de

25. März 2012 um 15:20 Uhr

PS

DesignerIn gesucht!

Kreative Ideen werden entlohnt

Die Fachbereiche Restaurierung und Informationswissenschaften der Fachhochschule Potsdam entwickeln derzeit die Datenbank POLYKON. Die Datenbank enthält Informationen zu synthetischen Bindemittel (Kunststoffe), die in der Restaurierung eingesetzt werden. Zusätzlich sind über diese Datenbank Kunstobjekte recherchierbar, bei denen Kunststoff zu Restaurierungszwecken eingesetzt wurde.

Damit POLYKON im Februar 2012 online gehen kann, wird ab sofort ein Designer oder Designteam gesucht um folgende Aufgaben zu übernehmen:

  • Entwicklung eines Logos und Schriftzugs
  • graphische Gestaltung der Weboberflächen unter Verwendung von CSS
  • Gestaltung von Suchmasken
  • Unterstützung des Projektteams bei der Programmierung in validem HTML 5 und PHP
  • Unterstützung bei der Konzeption einer benutzerfreundlichen Menüführung
  • Erstellung von Werbeflyer

Die Entwicklung der Datenbank dauert seit einem Jahr an, ist schon weit fortgeschritten und umfasst derzeit etwa 20 HTML-Seiten, die zu gestalten wären.

Bitte senden Sie eine kurze Bewerbung mit einer Vergütungsvorstellung an Prof. Rolf Däßler (daessler@fh-potsdam.de) oder Christian Kohn (christian.kohn@fh-potsdam.de).

27. Oktober 2011 um 00:30 Uhr
CK

Die Bewerbungsphase ist bereits abgeschlossen und wir haben uns bereits für einen Designer entschieden. Bitte senden Sie uns keine neuen Bewerbungen mehr zu.

6. Dezember 2011 um 00:55 Uhr

CK

InterFlex goes Pecha Kucha

Liebe InterFlexler/-innen,

wir finden die Frage spannend, was Sie aus den vergangenen InterFlex-Lehrveranstaltungen mitgenommen, erforscht und in Erfahrung gebracht haben. Wir laden Sie herzlich dazu ein, Ergebnisse, Zwischenergebnisse, Erfahrungen und Reflexionen mit uns und anderen Interessierten zu teilen – in Form von kurzen Beiträgen bei Kaffee und Keksen.

Unser Vorschlag ist, gemeinsam das innovative „Pecha-Kucha“-Präsentationsprinzip auszuprobieren: Es gibt eine festgelegte Anzahl von Folien und einen bestimmten „Takt“; die Faustregel lautet: 20 Folien à 20 Sekunden.
Beschreibungen und Inspirationen finden Sie hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Pecha_Kucha
und hier: http://www.youtube.com/watch?v=x7HMR0t7Qfw

Abwandlungen sind natürlich ebenso möglich und gerne gesehen, wie andere kreative Präsentationtechniken - z.B.: Prezi: http://prezi.com/

Inhaltlich schlagen wir folgende Leitfragen vor:

  • An welchen Forschungsfragen haben Sie gearbeitet?
  • Wie sind Sie vorgegangen, um Antworten zu finden?
  • Zu welchen Schlussfolgerungen und Ergebnissen sind Sie gekommen, welche Thesen haben Sie entwickelt?
  • Wie hat Ihnen Ihre Rolle als Forscher/-in und als Mitglied eines interdisziplinären Projektteams gefallen?

Sie können in der Gruppe präsentieren oder alleine, Sie können sich auf das gesamte Projekt beziehen oder auf Ihren individuellen Lern- und Forschungsprozess - jeder Beitrag ist willkommen. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen in Austausch zu treten!

Wann? Dienstag, 18.10.2011, 12:30 bis 13:30 Uhr
Wo? Pappelallee, Galerie im Hauptgebäude, bei Kaffee und Keksen
Was muss ich tun? Bitte lassen Sie uns bis zum 10.10.2011 wissen, ob Sie sich beteiligen möchten. Das hilft uns bei der Vorbereitung.

Wenn Sie Fragen, Anregungen oder Hinweise haben, sprechen Sie uns gerne an. Wir unterstützen Sie auch gerne bei der Vorbereitung Ihrer Präsentationen.

Diemut Bartl: bartl@fh-potsdam.de, 0331-580-2620
Dorothea Kitschke: kitschke@fh-potsdam.de, 0331-580-1055

Mit herzlichen Grüßen
Ihr InterFlex-Team

29. September 2011 um 16:09 Uhr
DK

Endspurt zum Semesterende

Auch kurz vor der Semesterpause gibt es noch Diskussionsbedarf.

Zum Semesterabschluss trafen sich nochmals alle Teilnehmer um die Zwischenergebnisse des Projektes zu besprechen. Dabei konnten die Arbeitsgruppen schon die ersten Prototypen vorstellen. Dennoch bleibt einiges zu tun: das Datenmodell muß nochmals auf Konsistenz überprüft, die Formulare angepasst und das ganze Projekt muss noch dokumentiert werden.

Doch trotz der anstehenden Aufgaben blieb noch genug Zeit das Projekt bei Kaffe und Kuchen zu evaluieren. Und wer weiß - vielleicht werden in der nächsten Datenbank Rezepte gespeichert.

21. August 2011 um 18:59 Uhr
CK

Arbeitsgruppe 3 - Konzeption der Suche

Der Prototyp der Geo-Suche

Damit die Recherche in der Datenbank nicht zum Frusterlebnis wird, war es die Aufgabe der dritten Gruppe sich in die zukünftigen Nutzer hinein zu versetzten. Drei DokumentarInnen, zwei RestauratorInnen und ein Archivar sollten eine Suchoberfläche entwickeln, die den Bedürfnissen potenzieller Nutzer gerecht wird.

Das Ergebnis des Brainstormings sind drei Suchvarianten, mit denen später der Nutzer ans Ziel gelangen soll. Die erste Variante, die einfache Suche, erinnert an den Google Suchschlitz. In der zweiten Variante, die erweiterte Suche, kann wahlweise detailliert nach Kunststoffen oder Kunstobjekten gesucht werden. Die Geo-Suche ist als letzte Suchvariante gleichermaßen das Schmankerl unter allen Optionen und ermöglicht die Lokalisierung der Kunstobjekte über Google Maps.

Für jede Suchalternativen wurde ein Link auf die Startseite gelegt. Mit der einfachen Suche kann sogar direkt von der Startseite aus begonnen werden, auch wenn die Positionierung der einfachen Suche überdacht werden muss. Momentan könnte der Nutzer nämlich das Gefühl haben die Website zu durchsuchen und nicht die Datenbank. Das Konzept steht jedenfalls auf festen Füßen und der Nutzer wird sich zukünftig selbst schon auf der Startseite für den besten Suchweg entscheiden können.

21. August 2011 um 12:19 Uhr
CK