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Was macht Städte und Quartiere attraktiv? Annähe…

Was macht Städte und Quartiere attraktiv? Annäherungen mit Text, Bild und Zeichnung

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2016/10 - 2017/03

**Lehrede**:
Prof. Dr. Tobias Schröder, Iaf Urbane Zukunft
Prof. Dipl-Ing. Markus Löffler, FB2 A&S
**Wann**: Mittwoch 15-18 Uhr
**Raum**:

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Was macht Städte und Quartiere attraktiv? Annäherungen mit Text, Bild und Zeichnung

Was macht Städte und Quartiere attraktiv? Annäherungen mit Text, Bild und Zeichnung

Lehrede:
Prof. Dr. Tobias Schröder, Iaf Urbane Zukunft
Prof. Dipl-Ing. Markus Löffler, FB2 A&S
Wann: Mittwoch 15-18 Uhr
Raum: H3/002
Umfang: 4 SWS, 5 Credits

Urbanes Leben ist wieder in Mode. In den attraktiven Lagen der Großstädte explodieren die Mieten und Kaufpreise. Gleichzeitig stagnieren oder schrumpfen die Kleinstädte auf dem Land, die Einfamilienhausidylle scheint passé zu sein. Doch was ist es eigentlich genau, was städtisches Leben (wieder) so attraktiv macht? Dieser Frage wollen wir uns im Kurs aus zwei verschiedenen Perspektiven widmen. Dabei ist die Grundthese, dass Menschen in Städten Gelegenheit zur sozialen Interaktion suchen. Die Architektur betont die Bedeutung von ästhetischer Qualität des öffentlichen Raumes für das Anregen sozialer Interaktionen. Dabei ist der Zugang vor allem visueller Natur (z.B. Betrachtung von Bildmaterial, Exkursionen, Produktion von Zeichnungen). Die Psychologie hingegen fragt nach den mess- und quantifizierbaren Kausalitäten zwischen objektiven Merkmalen von Stadt und deren subjektiver Wahrnehmung. Der methodische Zugang ist vor allem sprachlich (z.B. Lesen wissenschaftlicher Aufsätze, Datenerhebung mittels Fragebögen, Verfassen von Berichten). Als Ergebnis der Veranstaltung sollen die Teilnehmenden für sich die Frage beantworten können, was eine Stadt attraktiv macht. Die mediale Form dieser Beantwortung wird ihnen selber überlassen bleiben, wobei die beiden Dozenten zu wechselseitigen Anleihen bei den Herangehensweisen beider Disziplinen ermutigen. Am Ende könnten also beispielsweise kleine empirische Untersuchungen der psychologischen Wirkung verschiedener Skizze stehen oder alternativ visuell attraktive Illustrationen psychologischer Forschungsergebnisse zur Attraktivität von Städten.