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INGENIEUR BAUKUNST MUSEUM- von der Idee zum Konzept

INGENIEUR BAUKUNST MUSEUM- von der Idee zum Konzept

Bild: Sayner Hütte bei Bendorf: http://www.bendorf.de/fileadmin/_processed_/csm_Giesshalle_df3f2bcba6.jpg

Anmeldung: bis zum 10. April 2015 per E-Mail an jubin@fh-potsdam.de

Prof. Dr. Susanne Freund (FB Informationswissenschaften)
Prof. Nicola Lepp (FB Architektur/Studiengang Kulturarbeit)
Dipl.-Ing. Birgit Jubin M.A. (FB Bauingenieurwesen)

Ziel des Seminars ist es, ein erstes Konzept für ein INGENIEUR BAUKUNST MUSEUM zu erarbeiten. Die Teilnehmenden werden sich mit den Aufgaben und Tätigkeiten von Bauingenieur_innen beschäftigen und Überlegungen dazu anstellen, wie man diese in einem zeitgenössischen Ausstellungsformat an ein Laien- und Fachpublikum vermitteln kann. Recherchen in Museen und Archiven, d. h. die Auswahl und Bewertung von historischen Quellen – Objekten, Schriftgut, Karten, Bildmaterial – sollen dafür ebenso als Grundlage dienen wie die Sichtung von Literatur in Bibliotheken und anderen Kultureinrichtungen.
Im Rahmen von Exkursionen erhalten die Teilnehmenden praktische Einblicke in die Überlieferung von Archivalien, die bautechnischen Inhalte sowie in die Methoden der Auswahl von Materialien und Darstellung von Exponaten. In interdisziplinären Gruppen werden sie in selbständiger, begleiteter Arbeit diese Methoden anwenden und eine Museums- bzw. Ausstellungskonzeption erarbeiten, die am Ende erste Überlegungen für die praktische Umsetzung mit einschließt. Exemplarisch ausgewählte Inhalte aus dem Fachgebiet Bauingenieurwesen sind dafür aufzubereiten. Die eigenen Interessen und Ideen der Teilnehmenden sollen in die Arbeit einfließen.

Dieses interdisziplinäre Projekt richtet sich vor allem an Studierende des Bauingenieurwesens, der Informationswissenschaften und der Kulturarbeit. Eingeladen sind aber auch Interessent_innen anderer Fachdisziplinen.

Beginn: Freitag, den 24.04.2015
Seminarzeit: 8.45 Uhr bis 12.00 Uhr (22.5. bis ca. 16 Uhr)
Ort: Campus Kiepenheuerallee, Haus 1, Raum 1.12

Workload: 90 bzw. 120 h ≙ 3 bzw. 4 CP
Präsenszeiten: ca. 30 h
Termine: 24.4./ 8.5./ 22.5./ 5.6./ 26.6. sowie 2 Pflichtberatungen nach individueller Vereinbarung
Eigenarbeit: ca. 60 bzw. 90 h (je nach Studiengang)
davon ca. 30 h bis 26.6. / sonstige Arbeiten bis 31.8.
Andere Leistungen sind mit den Dozentinnen individuell abzustimmen!

Smart Toys – Cognitive Play. Intelligentes Spielzeug für die frühe Bildung

Smart Toys – Cognitive Play. Intelligentes Spielzeug für die frühe Bildung

Kursleiter:
Prof. Reto Wettach, Interface Design
Alexander Scheidt, Fachbereich Sozialwesen, Babek

Zeit: Freitag: 14-18.30 Uhr
Raum:d/106
Umfang: 5 ECTS für FB Sozialwesen/alle
4 ECTS für FB Design
+ 6 ECTS bei Fachvertiefung für FB Design möglich

Wie Kinder spielen, ist genial! Sie probieren aus, sie testen ihre Ideen und vertiefen sich ins Spiel. Es gibt Spielzeuge und Spielmaterialien, die das freie und kreative Spiel von Kindern unterstützen: Sand, Bauklötze oder Lego. Aber ist es möglich, alltägliche Spielgegenstände digital zu erweitern? Wie muss elektronisches Spielzeug beschaffen sein, damit es Kindern wirklich nutzt und ihnen unendliche Gestaltungsmöglichkeiten bietet?

Im Interface Design hat sich in den letzten Jahren eine vielversprechende Forschungsrichtung etabliert: Tangible Interactions. Anwendungsgebiet dieser Forschung ist etwa die Entwicklung von „Smart Toys“, die wiederum für die Entwicklungspsychologie hochrelevant sind. So werden kausale Denkprozesse von Kindern etwa mit Hilfe von „Blickets“ (Gopnik, 2012) erforscht.

Trotz dieser ersten Anwendungen steht die Forschung auf diesem Gebiet noch ganz am Anfang – und lässt Raum für Ideen und Fragen. Das INTERFLEX-Seminar „Smart Toys – Cognitive Play“ bringt die Expertise aus Kindheitspädagogik und Interfacedesign in diesem spannenden Feld zusammen. Ziel ist es, durch ein tieferes Verständnis von kreativen Spiel- und Lernprozessen Grundlagenwissen über Design, Sinnhaftigkeit und Anwendungsmöglichkeiten von Smart Toys und ähnlichen Interfaces zu gewinnen.

Das Seminar verfolgt den Ansatz des forschenden Lernens. Grundgedanke ist, dass sich Studierende und Lehrende von ihrem eigenen Erkenntnis- und Forschungsinteresse leiten lassen. Statt einseitiger Wissensvermittlung stehen am Anfang das Problembewusstsein und die eigene Forschungsfrage. Methodisches Ziel des Seminars ist es, kreative Denkprozesse und explorative Spielerfahrungen – charakteristische Merkmale kindlichen Lernens – für die Seminarteilnehmenden erfahrbar zu machen. Dazu sind z.B. Besuche in der Forscherwelt Blossin vorgesehen. Dort können auch Prototypen direkt in der Zusammenarbeit mit Kindern erprobt und weiterentwickelt werden.

Die Studierenden entwickeln in interdisziplinären Kleinteams eine Hypothese, bauen ein Forschungsartefakt/funktionierenden Prototypen und evaluieren diesen. Die Ergebnisse dieser Vorgehensweise sollen in einem vierseitigen Paper festgehalten werden.

BABEK-Studierende können mit dem Seminar das Modul 17 bzw. 18 (offenes Angebot/Flex-Modul) komplett mit einer Note und insgesamt 5 ECTS-Punkten abschließen. Der Zeitumfang beträgt 4 SWS, wobei es sowohl feste Zeiten für interdisziplinäre Arbeit mit den Design-Studierenden gibt als auch variable Zeiten für die Arbeit in Kleingruppen und die Evaluierung.

Strukturen, Motive und Affekte in der Architektur und Musik zwischen 1500 und 1700

Strukturen, Motive und Affekte in der Architektur und Musik zwischen 1500 und 1700

Kursleiter
Prof. Dr. Peter Stephan (FB Architektur & Städtebau)
Dr. Knut Andreas (FB Kulturarbeit)

Einschreibung beim ersten Termin am 14. April.
Zeit: Dienstag, 16:15-17:45
Raum: 4.1.10

Architektur, sagt ein altes Sprichwort, ist in Stein gegossene Musik. Doch was haben beide Kunstgattungen wirklich miteinander gemeinsam? Kann man eine Kunstform, die sich vor allem an das Ohr wendet, mit einer Kunst, die dem Auge dient, vergleichen? Und welchen Gewinn brächte ein solcher Vergleich?

Wie das Seminar zeigen will, gibt es tatsächlich wesentliche Gemeinsamkeiten: Gerade in der Zeit der Renaissance und des Barock, also von 1500-1700, arbeiten Musik und Architektur gleichermaßen mit gliedernden Strukturen, harmonischen Proportionen, aussagekräftigen Motiven, emotionalen Ausdrucksformen und Stilformen. Fassaden wurden auf ihre Weise genauso komponiert wie Partituren tektonisch aufgebaut waren.

Darüber hinaus gibt es in beiden Gattungen analog verlaufende Stilentwicklungen. Diese Gemeinsamkeiten herauszuarbeiten, zu vergleichen und auf gattungsspezifische Besonderheiten hin zu untersuchen, soll Studierenden der Fachrichtungen Architektur & Städtebau, Kulturarbeit, Bauingenieurwesen und Design helfen, über die Grenzen ihres eigenen Studiengangs hinaus Gestaltungsprinzipien und Ausdrucksformen zu erkennen und elementare Einsichten in die Musik- und Architekturgeschichte zu gewinnen.

Urbane Zukunft - Mobiles Wohnen II - Realisierungsphase

Urbane Zukunft - Mobiles Wohnen II - Realisierungsphase

Bild: http://www.greenprophet.com/wp-content/uploads/Abeer-Seikaly-Woven-Shelters-3.jpg
Kursleiter:
Prof. Dr.-Ing. Michael Prytula, Institut für Angewandte Forschung Urbane Zukunft
Prof. Hermann August Weizenegger, Fachbereich Design, Industrial Design
Prof. Hermann Voesgen, Fachbereich Kulurarbeit
in Kooperation mit Prof. Dr. Enrico Sass (ZETUP)

Zeit: Dienstags 14 bis 18 Uhr, Erster Termin: 7. April 2015
Raum: Campus Pappelallee – D/121.
Umfang: 4 SWS bzw. 5 ECTS + 6 bzw. 8 SWS (=> 10-12 SWS abhängig von FB)
Zielgruppe: Offen für Studierende aller Fachbereiche
Lehr- und
Lernformen: Projekt- und Seminararbeit, Vorträge, Recherchen
Leistungen: Realisierter Prototyp, Teilleistungen abhängig von Arbeitsorganisation im Projekt

Die Dynamik unserer heutigen Gesellschaft ruft immer wieder Situationen hervor, in denen Wohn- und Arbeitsprovisorien eingegangen werden müssen. Im Wintersemester 2014/15 haben wir im Seminar „Mobiles Wohnen (1)“ die Rahmenbedingungen für kostengünstige temporäre Wohnformen untersucht und im Rahmen des Symposiums „Zeit(l)ichkeit“ öffentlich diskutiert. Aufbauend auf diesen Ergebnissen realisieren wir in diesem Seminar bis Anfang Juli 2015 einen Prototypen auf dem Campus der FHP im Maßstab 1:1.
In dem Seminar geht es darum, die konzeptionellen Überlegungen für temporäres, mobiles Wohnen zu konstruktiv-technisch umsetzbaren Lösungen weiterzuentwickeln und zu bauen. Im Projektes geht auch darum, die theoretischen und konzeptionellen Überlegungen im 1:1 Maßstab zu überprüfen, sprich es geht auch um das "MACHEN", das Realisieren von 1:1 "Ad hoc" Improvisationen, deren schnelle reale Überprüfung, deren physisches Erproben, um die Erkenntnisse in neue Modelle zu überführen. Dazu werden die Methoden des Designs praktiziert. Dabei sind neben den gestalterischen und planerischen Aufgaben wie Entwurf und Logistik zur Herstellung, Transport, Aufbau, Abbau und Lagerung insbesondere auch Fragen des Projekt- und Zeitmanagements, der Öffentlichkeitsarbeit (Presse, Homepage, u.a.), des Foundraisings / Sponsorenakquise u.v.a.m. zu lösen, damit das Projekt erfolgreich umgesetzt wird.
Es bedarf eines funktionierenden Teams und im Seminar trainieren wir u.a. Kompetenzen im Projekt- und Kommunikationsmanagement.
Wir streben die Teilnahme engagierter Studierender aller Fachbereiche an, um eine gute interdisziplinäre Durchmischung zu erzielen. Einige Studierende des Seminars im Wintersemester 2014/15 werden das Projekt fortsetzen, es wird aber auch für viele neue Studierende ein Einstieg möglich sein. Die inter- und transdisziplinäre Zusammenarbeit der Studierenden aller Fachrichtungen ist praxisorientiert und fördert eigenverantwortliches und weitgehend selbstgesteuertes Forschen und Lernen. Der Kurs steht Studierenden aller Fachbereiche offen und ist explizit fächerübergreifend ausgerichtet. Die Ergebnisse beider Seminare wollen wir in einem Buch veröffentlichen.

Visionen urbaner Zukünfte - Leitbildprozess Landeshauptstadt Potsdam

Visionen urbaner Zukünfte - Leitbildprozess Landeshauptstadt Potsdam

Bild: http://www.maz-online.de/Lokales/Potsdam/Die-Stadt-der-Zukunft
Kursleiter:
Prof. Dr-Ing. Michael Prytula - Forschungsprofessor für ressourcenoptimiertes und klimaangepasstes Bauen
Prof. Dr. Tobias Schröder - Forschungsprofessor für nachhaltige urbane Entwicklungsstrategien
Praxispartner: Landeshauptstadt Potsdam

Zeit: Freitags 10 bis 13 Uhr (s.t.), Erster Termin: 10. April 2015
Raum: Campus Pappelallee - Haus 2, Raum 1.13 oder 1.19.
Umfang: 4 SWS bzw. 5 ECTS
Zielgruppe: Offen für Studierende aller Fachbereiche
Lehr- und
Lernformen: Vorträge, Seminararbeit
Leistungen: Referat und Hausarbeit

Dieser InterFlex-Kurs beschäftigt sich mit Visionen von urbanen Entwicklungen. Wir vermitteln Grundlagen sowohl zu inhaltlichen urbanen Zukunftsvisionen als auch zur Organisation und zu den Wirkmechanismen von Visionsprozessen. Die Studierenden lernen historische (z.B. die Gartenstadt, die funktionale Stadt) und aktuelle (z.B. die CO2-neutrale und klimaangepasste Stadt, die „Smart City“) Stadtvisionen kennen, die anhand konkreter Fallstudien wie “Happy City” Bogotà, „One City, Built to Last“-Vision für New York City oder “Innovation City Ruhr” vertieft werden. Wir untersuchen dabei mit den Studierenden, was Visionen sind, wie sie wirken und wie sie im Kontext gesellschaftlicher Transformationsprozesse mittels „Visionärer Führung“ effektiv als Teil von Beteiligungsprozessen und Akzeptanzförderung eingesetzt werden können.

Zentraler Bestandteil des Seminars ist die Kooperation mit der Landeshauptstadt Potsdam. Die Stadt Potsdam führt gerade einen partizipativen Leitbildprozess durch, bei dem unter breiter Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern strategische Ziele für die zukünftige Entwicklung Potsdams entstehen. Die Studierenden erhalten einen aktuellen und praxisnahen Einblick in stadtpolitische Planungs- und Entscheidungsprozesse und entwickeln innerhalb dieses Prozesses als „Leitbildpaten“ selber eigene Zukunftskonzepte. Diese werden in Kleingruppen erarbeitet, in geeigneter Form ansprechend visualisiert und in einer Art Wettbewerb am Semesterende den Verantwortlichen in der Stadtverwaltung und Stadtgesellschaft präsentiert.

Der Kurs basiert auf dem Konzept des inter- und transdisziplinären forschenden Lernens. Wir erwarten und fördern eigenverantwortliches und weitgehend selbstgesteuertes Forschen und Lernen. Insbesondere der unmittelbare Austausch mit den Praxispartnern (Stadtverwaltung und Stadtgesellschaft) verspricht einen intensiven inter- und transdisziplinären Arbeitsprozess.
Der Kurs steht Studierenden aller Fachbereiche offen und ist explizit fächerübergreifend ausgerichtet.

Die Zukunft der Mobilität

Die Zukunft der Mobilität

Lehrenden:
Prof. Dr. Tobias Schröder
Prof. Dr.-Ing. Michael Ortgiese

Termine: Einfürhung: 17.10. 12-14 Uhr
Freitagstermine am 24.10. & 7.11. je 12-14 Uhr
Blocktermin 1: 14.11. : 12-18 Uhr
Freitagstermine: 21.11. & 28.11., 9.1., 16.1., & 30.1. je 12-14 Uhr
Blocktermin 2: 06.02.2015, 12-18 Uhr

Erleben wir gerade eine Revolution? Endlich den von vielen langersehnten Umbau des Verkehrssystems hin zu einer ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltigen Wirtschaftsweise? Oder doch nur Expertenträume?

Es zeichnen sich bedeutsame Umbrüche in der Art ab, in der Gesellschaft, aber auch wie Gesellschaften ihre Mobilität organisieren. Es schient so, als ob technologische Neuerungen mit gesellschaftlichen Veränderungen zusammenfallen, was in der jüngeren Geschichte der Städte nicht immer der Fall war. Bereits bekannte Indikatoren sind z.B. neue technologische Entwicklungen, wie
- Elektromotoren und andere emissionsarme Antriebe,
- intelligente Verkehrsleitsysteme,
- Fahr-Assistenzsysteme bis hin zur Entwicklung autonomer Autos.
Zum anderen werden soziale und psychologische Veränderungen von Bedürfnissen und Verhaltensmustern
sichtbar, die deutliche Auswirkungen auf das Mobilitätssystem haben könnten, z.B.:
- Verlust der Bedeutung von Autobesitz als Statussymbol,
- der Erfolg von Carsharing,
- der Erfolg von Fahrrädern, der an neue Werte von Gesundheit und Fitness anschlussfähig ist,
- der demografische Wandel, der zu Aufrechterhaltung von Autonomie von Personen führt.

Orientierung ist gefragt, und vor allem, wie spielen soziale Innovationen auf der individuellen und gesellschaftlichen Ebene mit den technologischen Neuerungen zusammen. Wir schauen in diesem InterFlex-Seminar in eine komplexe und vernetzte Zukunft. Neben eignen Recherchen und Zukunftsvisionen nutzen wir die Delphimethode, einer anerkannten Methode aus der Zukunftsforschung, um Expertenwissen aus den gesellschaftlichen und technischen Disziplinen einzufangen.

Was erwartet die Teilnehmenden:
Erarbeiten des Stands der Diskussion und die Entwicklung von plausiblen Zukunftsszenarien (Delphimethode)
Zzgl. zu der wöchentlichen Veranstaltung, zwei eintägige Expertenworkshops am Anfang und am Ende des Semesters
Auswertung, Aufbereitung, Präsentation und Dokumentation
Ggf. Publikation, z.B. neuen FHP-Verlag-Schriftenreihe
Dieses InterFlex-Seminar steht ALLEN interessierten Studierenden offen, besonders willkommen sind Studierende aus dem Sozialwesen (Expertise zu sozialen Fragen), Bauingenieurwesen (Expertise in Verkehrsfragen) und dem Design.
Anerkennung garantiert, abhängig von Studiengang 4-5 Credits