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Interdisziplinarität

In zunehmenden Maße werden beim Einstieg in den Beruf neben fachlichen Qualifikationen auch überfachliche – soziale, personale und methodische – Kompetenzen vorausgesetzt. Interdisziplinarität erlaubt den Blick über den Tellerrand der eigenen Fachdisziplin und das Kennenlernen neuer/anderer Denk- und Herangehensweisen und bildet damit eine gute Basis für die Entwicklung dieser Kompetenzen. Komplexe Fragestellungen lassen sich zudem oft nur durch ein Miteinander der Disziplinen beantworten.

Die an der Fachhochschule Potsdam vertretenen Fachrichtungen – Sozialwesen, Architektur & Städtebau, Restaurierung und Kulturarbeit, Bauingenieurwesen, Design und Informationswissenschaften – bieten viele Ansätze für interdisziplinäre Zusammenarbeit, wovon einige naheliegend (wie zwischen Architektur und Bauingenieurwesen), andere auf den ersten Blick vielleicht weithergeholt erscheinen (wie vielleicht zwischen Sozialwesen und Design). Das Projekt „InterFlex“ fördert die Umsetzung interdisziplinärer Lehrveranstaltungen und ermöglicht damit Studierenden und Lehrenden den Zugang zu einem breiten Wissen und die Bearbeitung komplexer Fragestellungen. Studierende werden „fit“ für den Arbeitsmarkt der Wissensgesellschaft, gleichzeitig wirkt sich der Austausch zwischen den Disziplinen langfristig positiv auf die Lehre aller Fachgebiete aus.

Allen InterFlex-Lehrveranstaltungen gemein ist, dass unterschiedliche Methoden und Denkansätze auf die gleiche Aufgabenstellung treffen, die nur durch die Akzeptanz der unterschiedlichen Perspektiven, den aktiven Austausch und die gemeinsame Entwicklungs- und Forschungsarbeit bewältigt werden kann.